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2007-43 [2019/09/08 08:33]
admin
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admin
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 ===== um 1827/28 ===== ===== um 1827/28 =====
  
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 {{:​43-2.jpg?​250|}}{{ :​43-3.jpg?​200|}}{{ :​43-4.jpg?​90|}}{{ :​43-5.jpg?​100|}}{{ :​43-8.jpg?​115|}} {{:​43-2.jpg?​250|}}{{ :​43-3.jpg?​200|}}{{ :​43-4.jpg?​90|}}{{ :​43-5.jpg?​100|}}{{ :​43-8.jpg?​115|}}
  
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 **Signatur:​** auf allen Teilen ​ / (Gesicht) / CLAIR / GODFROY AINE / A  PARIS (Schrift in gepunktetem Oval) / CG (Monogramm) / 3084 (auf Metallring am Stimmzug graviert). Auf Stimmzug und Mittelteil zusätzlich / (Monogramm) 2x nebeneinander / **Signatur:​** auf allen Teilen ​ / (Gesicht) / CLAIR / GODFROY AINE / A  PARIS (Schrift in gepunktetem Oval) / CG (Monogramm) / 3084 (auf Metallring am Stimmzug graviert). Auf Stimmzug und Mittelteil zusätzlich / (Monogramm) 2x nebeneinander /
  
-|**Zustand:​**| 2| diverse reparierte Risse| +|**Zustand:​**| 2| diverse reparierte Risse| 
-|**Spieleigenschaften:​**| 3| weicher,​ warmer, heller Klang. Intonation gut, Klappengriff Gis1 etwas hoch. Gabelgriffe gut|+|**Spieleigenschaften:​**| 3| weicher, warmer, heller Klang. Intonation gut, Klappengriff Gis1 etwas hoch. Gabelgriffe gut|
 |**Seltenheit:​**| 2| |**Seltenheit:​**| 2|
  
 **Hersteller:​** Clair Godfroy ainé (1774 – 1841) und seine Nachfolger gehörten im 19. Jahrhundert zu den berühmtesten Holzblasinstrumenten-Bauern Europas. Godfroy eröffnete 1814 seine eigene Werkstatt, lieferte ab 1826 exklusiv Instrumente an den französischen ‚Flötenpapst’ Louis Tolou. Gemäss den Seriennummern,​ die Godfroy ab 1818 verwendete, dürften bis zu seinem Rückzug aus dem Geschäft 1836 in seiner Werkstatt rund 300 Flöten pro Jahr, d.h. insgesamt etwa 5'500 Instrumente von meist hervorragender Qualität produziert worden sein. Die hier vorliegende Flöte Nr. 3984 dürfte aus dem Jahr 1827 oder 1828 stammen (Mitteilung Peter Spohr, Frankfurt). Die Nummerierung – 1828 von Clair Godfroy ainé eingeführt – wurde von seinen Nachfolgern noch bis 1888 verwendet und erreichte praktisch die Seriennummer 10'​000.  ​ **Hersteller:​** Clair Godfroy ainé (1774 – 1841) und seine Nachfolger gehörten im 19. Jahrhundert zu den berühmtesten Holzblasinstrumenten-Bauern Europas. Godfroy eröffnete 1814 seine eigene Werkstatt, lieferte ab 1826 exklusiv Instrumente an den französischen ‚Flötenpapst’ Louis Tolou. Gemäss den Seriennummern,​ die Godfroy ab 1818 verwendete, dürften bis zu seinem Rückzug aus dem Geschäft 1836 in seiner Werkstatt rund 300 Flöten pro Jahr, d.h. insgesamt etwa 5'500 Instrumente von meist hervorragender Qualität produziert worden sein. Die hier vorliegende Flöte Nr. 3984 dürfte aus dem Jahr 1827 oder 1828 stammen (Mitteilung Peter Spohr, Frankfurt). Die Nummerierung – 1828 von Clair Godfroy ainé eingeführt – wurde von seinen Nachfolgern noch bis 1888 verwendet und erreichte praktisch die Seriennummer 10'​000.  ​
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