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-|**Zustand:​**| 2| Elfenbein-Kopfstück möglicherweise nicht original, mit reparierten Rissen| +|**Zustand:​**| 2| Elfenbein-Kopfstück möglicherweise nicht original, mit reparierten Rissen| 
-|**Spieleigenschaften:​**| 3| heller,​ brillanter Klang. Intonation relativ gut, Dis3 und E3 sowie tiefe Töne ab D1 etwas tief| +|**Spieleigenschaften:​**| 3| heller, brillanter Klang. Intonation relativ gut, Dis3 und E3 sowie tiefe Töne ab D1 etwas tief| 
-|**Seltenheit:​**| 3| Godfroy-Flöten mit H-Fuss sind selten|+|**Seltenheit:​**| 3| Godfroy-Flöten mit H-Fuss sind selten|
 **Hersteller:​** Clair Godfroy ainé (1774 – 1841) und seine Nachfolger gehörten im 19. Jahrhundert zu den berühmtesten Blasinstrumentenbauern Europas. Godfroy eröffnete 1814 seine eigene Werkstatt und lieferte ab 1826 exklusiv Instrumente an den französischen ‚Flötenpapst’ Jean-Louis Tolou, Professor für Flöte am Conservatoire nationale à Paris. Gemäss den Seriennummern,​ die Godfroy ab 1818 verwendete, dürften bis zu seinem Rückzug aus dem Geschäft 1836 in seiner Werkstatt insgesamt etwa 5'500 Instrumente von meist hervorragender Qualität produziert worden sein. Die Firma wurde danach bis 1854 in einer Partnerschaft von Godfroys Sohn Vincent Hypolite (1806 – 1868) und  seinem Schwiegersohn Louis Lot (1807 – 1896) weitergeführt. Nach Louis Lots Ausscheiden (1854) und nach Vincent H. Godfroys Tod (1868) führte seine Witwe  das Geschäft bis zu ihrem Tod (1888) unter dem gleichen Label weiter. **Hersteller:​** Clair Godfroy ainé (1774 – 1841) und seine Nachfolger gehörten im 19. Jahrhundert zu den berühmtesten Blasinstrumentenbauern Europas. Godfroy eröffnete 1814 seine eigene Werkstatt und lieferte ab 1826 exklusiv Instrumente an den französischen ‚Flötenpapst’ Jean-Louis Tolou, Professor für Flöte am Conservatoire nationale à Paris. Gemäss den Seriennummern,​ die Godfroy ab 1818 verwendete, dürften bis zu seinem Rückzug aus dem Geschäft 1836 in seiner Werkstatt insgesamt etwa 5'500 Instrumente von meist hervorragender Qualität produziert worden sein. Die Firma wurde danach bis 1854 in einer Partnerschaft von Godfroys Sohn Vincent Hypolite (1806 – 1868) und  seinem Schwiegersohn Louis Lot (1807 – 1896) weitergeführt. Nach Louis Lots Ausscheiden (1854) und nach Vincent H. Godfroys Tod (1868) führte seine Witwe  das Geschäft bis zu ihrem Tod (1888) unter dem gleichen Label weiter.
  
 Das vorliegende Instrument trägt keine Seriennummer,​ dürfte aber seiner Konstruktion und Signatur nach zwischen 1836 und 1855, d.h. unter der Ägide von Vincent Hypolite Godfroy & Louis Lot (Société Godfroy fils et Lot)  entstanden sein.  Das vorliegende Instrument trägt keine Seriennummer,​ dürfte aber seiner Konstruktion und Signatur nach zwischen 1836 und 1855, d.h. unter der Ägide von Vincent Hypolite Godfroy & Louis Lot (Société Godfroy fils et Lot)  entstanden sein. 
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