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2014sb-22 [2017/10/11 21:35]
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 |**Spieleigenschaften:​**| 3| voller, stabiler Klang. 3. Oktave gibt etwas Widerstand, F3 spricht schwer an. Intonation sehr gut| |**Spieleigenschaften:​**| 3| voller, stabiler Klang. 3. Oktave gibt etwas Widerstand, F3 spricht schwer an. Intonation sehr gut|
 |**Seltenheit:​**| 3|  |**Seltenheit:​**| 3|
-**Hersteller:​** Andreas Greve (ca. 1770 – 1840) betrieb seine Werkstatt für Holzblasinstrumente in Mannheim von ca. 1800 bis zu seinem Tod 1840. Sein Sohn Philipp Jacob (1802 –1870) und dessen Sohn Karl Anton Friederich (1824 – 1881) führten die Werkstatt unter gleichbleibendem Namen bis Mitte des 19. Jhdt weiter (s. [[2014SB-38]]).(Ein weiterer Sohn, Rudolph, wurde ab 1829 Werkführer,​ später Geschäftspartner von Theobald Boehm; s. [[2014SB-74;​ 2017-241]].)Zumindest die frühen Instrumente aus Greves Werkstatt sind von ausgezeichneter Qualität. Bei der Zahl 550 auf dem Fusssteil könnte es sich um die Seriennummer handeln.+**Hersteller:​** Andreas Greve (ca. 1770 – 1840) betrieb seine Werkstatt für Holzblasinstrumente in Mannheim von ca. 1800 bis zu seinem Tod 1840. Sein Sohn Philipp Jacob (1802 –1870) und dessen Sohn Karl Anton Friederich (1824 – 1881) führten die Werkstatt unter gleichbleibendem Namen bis Mitte des 19. Jhdt weiter (s. [[2014SB-38]]). (Ein weiterer Sohn, Rudolph, wurde ab 1829 Werkführer,​ später Geschäftspartner von Theobald Boehm; s. [[2014SB-74]][[2017-241]])Zumindest die frühen Instrumente aus Greves Werkstatt sind von ausgezeichneter Qualität. Bei der Zahl 550 auf dem Fusssteil könnte es sich um die Seriennummer handeln.