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 **Signatur:​** Auf Korpus / 4841 / MORITZ ​ MAX  MÖNNIG / LEIPZIG / (kursiv) MADE IN GDR /. Auf Mechanik an Korpus und Fussteil / 900 /. Am Fussteil auf Rückseite / 28382 /. **Signatur:​** Auf Korpus / 4841 / MORITZ ​ MAX  MÖNNIG / LEIPZIG / (kursiv) MADE IN GDR /. Auf Mechanik an Korpus und Fussteil / 900 /. Am Fussteil auf Rückseite / 28382 /.
  
-|**Zustand:​**| 3|    Substanz gut. Revisionsbedürftig| +|**Zustand:​**| 3|    Substanz gut. Revisions-bedürftig|
 |**Spieleigenschaften:​**| 3| angenehmer Klang, ohne spezielle Eigenschaften. Intonation gut| |**Spieleigenschaften:​**| 3| angenehmer Klang, ohne spezielle Eigenschaften. Intonation gut|
 |**Seltenheit:​**| 2| |**Seltenheit:​**| 2|
  
-**Hersteller:​** Moritz Max Mönnig (1875 - 1949) erlernte den Instrumentenbau bei seinem Vater Wilhelm August Mönnig (1834 - 1894) in Markneukirchen. Nach einigen Jahren Mitarbeit bei seinem Bruder Otto Mönnig (1862 - 1943; s. [[   ​]] ) eröffnete Moritz Max M. 1904 seine eigene Werkstatt in Leipzig und spezialisierte sich auf den Flötenbau. So entwickelte er u.a. zusammen mit Maximilian Schwedler die Schwedler-Mönnig-Reformflöte (s. [[   ​]]) und erhielt für verschiedene Ergänzungen des Böhm-Systems zahlreiche Patente. 1949 übernahm sein Sohn Erich Mönnig (1904 -1971) den Betrieb, welcher ab 1971 von dessen Neffe Wolfgang Kümmel und ab 1992 bis heute von dessen Sohn Holger Kümmel weitergeführt wurde. ​+**Hersteller:​** Moritz Max Mönnig (1875 - 1949) erlernte den Instrumentenbau bei seinem Vater Wilhelm August Mönnig (1834 - 1894) in Markneukirchen. Nach einigen Jahren Mitarbeit bei seinem Bruder Otto Mönnig (1862 - 1943; s. [[2007-144]]; [[2014SB-145]];​ [[2017-244]] ) eröffnete Moritz Max M. 1904 seine eigene Werkstatt in Leipzig und spezialisierte sich auf den Flötenbau. So entwickelte er u.a. zusammen mit Maximilian Schwedler die Schwedler-Mönnig-Reformflöte (s. [[2008-173]]; [[2009-222]]) und erhielt für verschiedene Ergänzungen des Böhm-Systems zahlreiche Patente. 1949 übernahm sein Sohn Erich Mönnig (1904 -1971) den Betrieb, welcher ab 1971 von dessen Neffe Wolfgang Kümmel und ab 1992 von dessen Sohn Holger Kümmel weitergeführt wurde. ​