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admin
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-**Konstruktion:​** Grenadill. C-Fuss. Kopfstück mit ‚Reform’-Mundloch nach Otto Mönnig. Kappe geschraubt. Mechanik Neusilber, versilbert; Klappendeckel geschlossen. G offset; Gis offen. C/D- und Cis/​Dis-Triller. C/H- und H/B-Triller mit je separatem Hebel für rH 1. Tonlöcher seitlich in der Längsache ​des Rohres ausgeschnitten. Demontable Handstütze.+**Konstruktion:​** Grenadill. C-Fuss. Kopfstück mit ‚Reform’-Mundloch nach Otto Mönnig. Kappe geschraubt. Mechanik Neusilber, versilbert; Klappendeckel geschlossen. G offset; Gis offen. C/D- und Cis/​Dis-Triller. C/H- und H/B-Triller mit je separatem Hebel für rH 1. Tonlöcher seitlich in der Längsachse ​des Rohres ausgeschnitten. Demontable Handstütze.
  
 **Masse:** Lt 66.5 / Ls 60.0 / Dm 18.7/ ML 12.0 x 10.2 / A1 = ca. 435 Hz **Masse:** Lt 66.5 / Ls 60.0 / Dm 18.7/ ML 12.0 x 10.2 / A1 = ca. 435 Hz
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 |**Spieleigenschaften:​**| 3| voller,​ offener Klang. Intonation gut, Quinte D-A etwas eng| |**Spieleigenschaften:​**| 3| voller,​ offener Klang. Intonation gut, Quinte D-A etwas eng|
 |**Seltenheit:​**| 2| |**Seltenheit:​**| 2|
-**Hersteller:​** ​ Otto Mönnig (1862 – 1943) repräsentierte in 4. Generation eine bekannte sächsische Musikinstrumentenmacher-Dynastie. Er zog um 1891 von Markneukirchen nach Leipzig, wo er erst zusammen mit seinem Bruder Moritz Max  Mönnig (s. [[2008-173]]),​ ab 1904 dann selbständig seine Werkstatt führte. Die Bezeichnung ‚Orthoton’ führte Otto Mönnig 1911 für seine Querflöten von  gehobener Qualität ​ ein; das Patent bezieht ​sich wohl auf sein ‚Reform-Mundloch‘ mit geschweifter Erhöhung zur besseren Fokussierung ​des Luftstromes (nicht ​zu verwechseln mit dem ‚Schwedler-Mundloch mit seitlichen Erhöhungen‘ der gleichnamigen sog. ‚Reform-Flöten‘ – s.  [[2008-172]]). - Das vorliegende Instrument verkörpert mit seiner soliden Mechanik, den grossen Tonlöchern und kräftigem Ton die typische deutsche Böhmflöte des frühen 20. Jhdt. Nach ‚The New Langwill Index‘ beginnen Mönnigs Seriennummern 1917 mit der Zahl 6000 und enden 1947 bei 8100.+**Hersteller:​** ​ Otto Mönnig (1862 – 1943) repräsentierte in 4. Generation eine bekannte sächsische Musikinstrumentenmacher-Dynastie. Er zog um 1891 von Markneukirchen nach Leipzig, wo er erst zusammen mit seinem Bruder Moritz Max  Mönnig (s. [[2008-173]]),​ ab 1904 dann selbständig seine Werkstatt führte. Die Bezeichnung ‚Orthoton’ führte Otto Mönnig 1911 für seine Querflöten von gehobener Qualität ein. Die Bezeichnungen D. R. PATENT dürfte ​sich auf das MODELL 1919 beziehen, dessen Tonlöcher seitlich in der Längsachse ​des Rohres etwas ausgeschnitten sind und damit zu einem grösseren Ton beitragen sollen. - Das vorliegende Instrument verkörpert mit seiner soliden Mechanik, den grossen Tonlöchern und kräftigem Ton die typische deutsche Böhmflöte des frühen 20. Jhdt. Nach ‚The New Langwill Index‘ beginnen Mönnigs Seriennummern 1917 mit der Zahl 6000 und enden 1947 bei 8100.
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