* Aufbau der Sammlung

* Instrumente sind spielbar

Geschichte der Sammlung

Ich begann mit 10 Jahren die Querflöte zu erlernen: anfangs bei Eduard Bärfuss (Lenzburg), später bei Jean Poulain am Konservatorium Zürich, bei Bernhard Batschelet (Basel) und Wendy Quinlan (Brüssel), zudem in Meisterkursen bei Marcel Moyse und Peter Lukas Graf. Obwohl ich ein ansprechendes Niveau erreichte, entschied ich mich für das Biologiestudium an der Universität Basel und machte damit meine zweite Leidenschaft – das Interesse an der Natur und ihrer Erhaltung – zum Brotberuf. Das Flötenspiel pflege ich seither als bereicherndes Hobby, spiele Kammermusik und gebe gelegentlich kommentierte Konzerte mit meinen Instrumenten.


Vor rund 15 Jahren entdeckte ich den klanglichen Reiz der frühen Traverso-Flöten, nahm Unterricht an der Basler Schola Cantorum bei Liane Ehlich und besuchte Kurse bei Liza Beznosiuk, Rachel Brown, Marten Root und Barthold Kuijken. Fasziniert von der Vielfalt der Instrumente, ihrer konstruktiven Entwicklung und unterschiedlichen Klangeigenschaften begann ich ab 2004 gezielt originale Instrumente zu sammeln. Die ersten Exemplare fand ich bei Trödlern (Foto) und in Antiquitätenläden, manche im Internet und später, mit wachsendem Beziehungsnetz, auch im direkten Kontakt mit Musikern und Sammlern. So konnte ich z.B. 2014 die bedeutende Sammlung der Basler Flötisten Joseph Bopp (1908 – 1982) und dessen Sohn Charles-Joseph Bopp (1942 – 2013) übernehmen.

  • (Externe Bearbeitung)